4.000 institutionelle Fonds in Deutschland können jetzt 20 % der Portfolios in Krypto-Assets investieren

4.000 institutionelle Fonds in Deutschland können jetzt 20 % der Portfolios in Krypto-Assets investieren

4.000 institutionelle Fonds in Deutschland können jetzt 20 % der Portfolios in Krypto-Assets investieren

Rund 4.000 institutionelle Fonds mit knapp 2 Billionen Euro verwaltetem Vermögen in Deutschland können mittlerweile 20 % ihres Portfolios in Kryptowährungen inklusive Bitcoin anlegen.

  • Am 1. Juli ist in Deutschland das mit Spannung erwartete Fondsstandortgesetz in Kraft getreten. Der deutsche Bundestag hat das Gesetz am 22. April genehmigt.
  • Nach diesem Gesetz dürfen neue und bestehende inländische Spezialfonds bis zu 20 % ihres Portfolios in Krypto-Assets wie Bitcoin investieren.
  • Es gibt etwa 4.000 solcher Spezialfonds, die unter dieses Gesetz fallen. Laut einem Bericht von BVI Investments waren per Ende Dezember 2020 1,88 Billionen Euro (2,23 Billionen US-Dollar) in offenen Spezialfonds ohne Immobilien-Spezialfonds investiert.

  • Würden alle Spezialfonds die vollen 20% in Kryptowährung zuweisen, würde dies mehr als 376 Milliarden Euro (446 Milliarden US-Dollar) entsprechen.
  • Spezialfonds sind traditionell offene, regulierte Investmentfonds, die auf institutionelle Anleger wie Finanzinstitute, Versicherungen, Unternehmen, Stiftungen und Kirchen beschränkt sind.

Was halten Sie von diesem Gesetz, das es speziellen institutionellen Fonds erlaubt, in Kryptowährung zu investieren? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich unten wissen.